Content :  Prevention of Violence by Improving the Relations between School (Teachers ) and Parents; Development of a Special Teachertraining including the Use of New Information Technologies

The Projects History: In 2000 a training-course for European managers in prevention of violence, based on the ARION-Programme, took place in Wetzlar-Germany. The Coordinating Office, which is part of the Schoolboard of Wetzlar-Germany, presented the 10-years-ecperience in prevention of violence to the participants. Among others the film “On the Track of Violence” was shown. The film is a product of a German-wide network-project and includes examples of how take students in Germany take over responsibility.
Discussing the film and the work of the Coordinating Office it was mentioned, that there was a lack of co-operation with parents in all given concepts for prevention of violence. During the seminar it became evident that this was not a typical German problem but also a European deficiency.
So the training-participants developed the idea to lance a common project in order to improve the relations between schools and parents.

Actual Background:
The relation between school and parents is based on actual research, such as the very important PISA-Study. The study shows how important it is to involve parents into the education-process of school. If parents are intensively integrated into the education- and design-process of schools, positive changes of behaviour and better success in learning will be the results.To be open for innovations in the work with parents makes further positive possibilities for students. This is why it is important to establish and to realise openness in school-programmes.
There are many possibilities like a better communication between schools and parents, like wide-spread information for parents or testing the use of education-contracts; it may be decided and tested commonly by the participating schools and their scientific assistance. The project will show all their attempts using new technologies.



Gewaltprävention durch Verbesserung der Erziehungspartnerschaften (Schule/Elternhaus) mit Lehrerfortbildung und neuen Lernmedien

Zur Entstehungsgeschichte:
Im Jahr 2000 fand in Wetzlar im Rahmen des Arion-Programmes eine Fortbildung für europäische Führungskräfte zum Thema Gewaltprävention statt. Die Koordinierungs-stelle Gewaltprävention, die im Staatlichen Schulamt in Wetzlar angesiedelt ist, ver-mittelte den Teilnehmern die Erfahrungen ihrer zehnjährigen Arbeit. Unter anderem wurde der Film „Der Gewalt auf der Spur“ gezeigt. Er ist das Produkt eines bundesweiten Vernetzungsprojektes und enthält Beispiele für die Verantwortungs-übernahme von Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland. In der Diskussion über diesen Film und die Arbeit der Koordinierungsstelle wurde die Auffassung gewonnen, dass die Zusammenarbeit mit Eltern in den bisherigen Konzepten zur Gewaltprävention nicht genügend reprä-sentiert sei. Im weiteren Verlauf der Tagung wurde deutlich, dass es sich hierbei nicht um ein rein deutsches Problem handelt, sondern auch in anderen europäischen Ländern Eltern nicht in genügendem Maße in Präventionskonzepte einbezogen sind. So entstand in der Fort-bildungsrunde die Idee, ein gemeinsames Projekt auf den Weg zu bringen, das die Beziehungen zwischen Schule und Elternhaus verbessern sollte.

Aktueller Hintergrund:
Das Verhältnis von Schule und Elternhaus ist auch auf dem Hinter-grund aktueller Forschungsergebnisse wie der Pisa-Studie von Bedeutung. Die Studie belegt, wie wichtig die Einbeziehung der Eltern in den Erziehungsprozess der Schulen ist. Wenn Eltern intensiv in den Erziehungs- und Gestaltungsprozess der Schule integriert werden, sind positive Verhaltensänderungen und bessere Lernerfolge das Ergebnis. Die Offenheit für neue Wege in der Elternarbeit lässt weitere fördernde Bedingungen für Schülerinnen und Schüler entstehen. Deshalb ist es wesentlich, diese Offenheit in den Schulprogrammen zu verankern und sie zu realisieren. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten. Ob es die verbesserte Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus ist, ob es um umfassende Elterninformation oder um das Erproben von Erziehungsverträgen gehen soll, werden die teilnehmenden Schulen und ihre wissenschaftlichen Begleiter gemeinsam entscheiden und erproben. Das Projekt soll alle ihre Versuche mit Hilfe neuer Medien aufzeigen.

 

 
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