University :  Kestnerschule Wetzlar
Address:  Bergstraße 45
City:  Wetzlar
Zip/Postal Code:  35578
Country:  Germany
Phone:  (06441) 5 00 02-0
Fax:  (06441) 5 00 02-22
E-Mail:  Uta Schmidt-Frenzl
Internet: 


Kestnerschule Wetzlar

Social surroundings – regional specialities

The pupils come out of the city center, 6 suburbs and surrounding villages.

Mostly the pupils belong to middle class families but as well come out of upper and lower class families, 25 % of our pupils have a migration background (especially from the
former Soviet Union).

Educational focus / profile/ school philosophy.

As it is difficult in a plural and dynamic society to have consens about quality measures
every school has to define what quality means for the own system and how it can be
measured.

Thus the philosophy is an important element when developing the quality process.

Mainly there are three tasks

- it defines exactly the criterions of quality

- it articulates an educational perspective

- it represents a vision

Kestnerschule wants to prepare the pupils for a life in a European Community, which
shows a global responsability.
The European dimension characterizes our educational aims, schoolish life and the
lessons.

We want to contribute

- that our pupils develop to self-conscious thinking and acting persons who are
willing to take over responsability for each other, especially for weaker persons

- that pupils are prepared throughout lessons, vivid meetings and partnerships for
a living together in Europe and the world combined with respect and tolerance
towards other cultures and societies.

- that the ability of having dialogues with others grows and that they experience
different points of view on their way finding an own identity

- that pupils learn from sciences and get practical experiences to develop their
own abilities

- that pupils facing the social and economic changes are prepared to a life-long
learning with joy, to cooperation having many ideas

- that pupils, teachers, partners work together, exchange opinions and share in the
development of the school

- that school should be a place of experience and learning of children, teenagers
and adults which has a vivid connection to the social surroundings

- that the school community works on the preservation of the natural environment
and human living conditions.

Those structures of educational thoughts finally created our philosophy, which we intend
to realise with our daily work.

The „house of learning“ of Dr. H. Klippert has become our idea.

Learning for the future, developing strategies for supporting a new culture of learning

such as

- personal competence
- competence in subjects
- competence in methods
- social competence

are our defined aims.

In order to fullfill we intend to support pupils with the ability of being self-responsable
for learning and doing.

There are special training units for methods, communication, working in teams.

Turning those ideas into reality needs teachers and parents who focus this concept.


Ideas concerning the actual project

Forced by many outstanding events in the political sphere of the Wetzlar area the partner-
ship has been intensified.

Recognizing that there are many positive sources brought up the idea to involve parents
not only in the organisation but as well in pedagogical events and highlights in order
to bring up new steps.

We intend to enlarge social competences
- to improve the communication between the partners
- to create contacts on education



Kestnerschule Wetzlar

Schultyp:

Integrierte Gesamtschule
auslaufend ab Jahrgangsstufe 6

Kooperative Gesamtschule
aufbauend ab Jahrgangsstufe 5 (Förderstufe)


Schülerzahl: 813

Lehrerzahl: 63

Lehramtsreferendare: 8

Abordnungen: 2

Klassen: 32

Klassengröße: 25 Schüler



Soziales Umfeld/regionale Besonderheiten:


Kernstadt sowie 6 Stadtteile und umliegende Gemeinden,

überwiegend Schüler/innen aus der Mittelschicht, Schüler/innen aus sozialen Brennpunkten, aber auch aus der Oberschicht,
25 % Schüler/innen mit Migrationshintergrund (insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion)



pädagogische Schwerpunkte/Schulprofil


Schulphilosophie


Da es in einer pluralen und dynamischen Gesellschaft schwer ist, sich über allgemeingültige Kriterien von Qualität zu verständigen, muss jede Schulgemeinde für sich klären, was sie darunter versteht und woran sie zu messen ist.

Das Leitbild ist daher ein entscheidendes Element des Qualitäts- entwicklungsprozesses.


Es hat drei Aufgaben:


- es präzisiert die Kriterien für Qualität

- es artikuliert eine pädagogische Perspektive

- es verkörpert eine Vision



Die Kestnerschule will ihre Schülerinnen und Schüler vorbereiten auf das Leben in einem Europa, das sich seiner globalen Verantwortung bewusst ist. Diese europäische Dimension prägt unsere Erziehungsziele, unser Schulleben und unsere Unterrichtsinhalte.



Wir wollen in Bildung und Erziehung dazu beitragen,



- dass unsere Schülerinnen und Schüler sich zu selbstständig denkenden und handelnden Persönlichkeiten entwickeln und bereit sind, Verantwortung für sich selbst , für andere und Schwächere zu übernehmen,

- dass unsere Schülerinnen und Schüler sich im Unterricht und in lebendigen Begegnungen und Partnerschaften vorbereiten auf das Zusammenleben in Europa und der Welt und dabei Verständnis, Respekt und Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Gesellschaften entwickeln,


- dass die Fähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler zum Dialog mit anderen geweckt wird und sie unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen bei der Suche nach der eigenen Identität kennen lernen und erfahren,


- dass unsere Schülerinnen und Schüler von der Wissenschaft und aus praktischer Erfahrung lernen und ihre Fähigkeiten selbstständig und umfassend entwickeln können,


- dass unsere Schülerinnen und Schüler angesichts des wirtschaftlichen und sozialen Wandels auf künftige Berufe und ein lebenslanges Lernen vorbereitet werden, ihre Kreativität und Kooperationsbereitschaft geweckt wird und sie mit Freude lernen,


- dass Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer zusammenarbeiten, ihre Meinungen austauschen und bei der Entwicklung ihrer Schule mitwirken,


- dass Schule auch Erfahrungsort und Lernort von Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen ist, der in lebendiger Beziehung
zu seinem öffentlichen und gesellschaftlichen Umfeld steht und



- dass die Schulgemeinschaft sich für den Erhalt der natürlichen
Umwelt und humaner Lebensbedingungen einsetzt.


Grundsätze
In der pädagogisch-didaktischen Auseinandersetzung haben sich diese Leitgedanken
verdichtet zu allgemeinen pädagogischen Grundsätzen, die wir in unserer Bildungs-und Erziehungsarbeit konsensuell anstreben.


Als Leitbild für die pädagogische Weiterentwicklung unserer Schule dient uns das
von Herrn Dr. H. Klippert konzipierte „Haus des Lernens“.
Für die Zukunft lernen, Strategien zur Förderung einer neuen Lernkultur entwickeln
und dabei die vier Schlüsselqualifikationen zu erwerben, sind unsere Ziele.




- Persönliche Kompetenz


- Fachkompetenz


- Methodenkompetenz


- Sozialkompetenz



Um diese vier Schlüsselqualifikationen zu erreichen, besteht unser Hauptziel darin,
unseren Schülerinnen und Schülern das EIGENVERANTWORTLICHE ARBEITEN UND LERNEN (EVA) zu vermitteln. Dies geschieht im Unterricht
und in besonderen Trainingswochen (Methodentraining, Kommunikationstraining, Teamentwicklung).
Basis für eine so geprägte Erziehungs- und Unterrichtsarbeit ist ein motiviertes Kollegium, das in Kooperation mit der Elternschaft die Umsetzung dieses Konzeptes mitträgt.




Schwerpunkte im EU-Projekt „Verbesserung der Erziehungspartnerschaften



Aktuelle Interessenslage:

In einer für die schulische Weiterentwicklung im Altkreis Wetzlar höchst brisanten Zeit hat sich die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternschaft sehr intensiviert.
Die Wahrnehmung dieser äußerst positiven Entwicklungselemente hinsichtlich des Gestaltungsprozesses von Schule, ließen den Gedanken wachsen, Eltern nicht nur in die org. Weiterentwicklung von Schule einzubeziehen, sondern insbesondere auch in den Erziehungsprozess und damit Offenheit für neue Wege in der Elternarbeit zu zeigen.
Schwerpunkte unserer Arbeit soll insbesondere liegen im Bereich



- Förderung sozialer Kompetenzen

- Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern/Lehrern

- Einführung von Erziehungspartnerschaften
(z.B. Verhaltensverträge)




Ansprechpartnerin

Uta Schmidt-Frenzl

Sudetenstraße 1a

35440 Linden



Die Themenschwerpunkte sollen in dieser Reihenfolge bearbeitet werden.



 

 
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